Journalisten müssen jetzt “aufgeben oder kämpfen”

krisenfrei

Von Savannah Luschei (Übersetzung von Wolfgang Jung; Luftpost)

Information Clearing House, 18.11.13

(http://www.informationclearinghouse.info/article36894.htm)

James Risen (s. http://en.wikipedia.org/wiki/James_Risen), ein Reporter der New YorkTimes, dem eine Gefängnisstrafe droht, weil er sich geweigert hat, seine Quellen preiszugeben, warf der US-Regierung am Donnerstag in einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte vor, die Pressefreiheit einzuschränken, und forderte seine Journalisten-Kollegen auf, “zu kapitulieren oder zu kämpfen”.

Risen sprach am Donnerstagsabend im Berdahl Auditorium der Stanley Hall vor etwa 300 Rechtsanwälten, Journalisten und anderen Zuhörern in einer Veranstaltung zu dem Thema “Strafverfahren gegen die Presse”, zu der die UC Berkeley Graduate School of Journalism eingeladen hatte (weitere Infos zu dieser berühmten Journalistenschule unter http://en.wikipedia.org/wiki/University_of_California,_Berkeley_Graduate_School_of_Journalism). Außer ihm redete auch noch Lowell Bergman, der Direktor des Fachbereichs “Investigativer Journalismus” dieser Schule.

Risen sagte, wegen des mangelhaften Schutzes für Journalisten, die sich wie er mitFragen der nationalen Sicherheit beschäftigen, habe ihn die US-Regierung auffordern können seine…

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